© Esther Hoyer/Punctum

„Der Letzte macht das Licht aus“ war eine geflügelte Redewendung in der untergehenden DDR und reflektierte die damals wachsende Ausreisewelle. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Demonstrierenden. Der Erste macht das Licht an griff die Energie dieses Protestes auf. Am Georgiring galt es, laut zu sein, denn Ritschel und Ruffert wandelten die Lautstärke der vorbeiziehenden Lichtfestbesucher durch akustische Kameras in Energie und Farben um. Die vorbeiziehenden Menschen steuerten durch Rufen, Klatschen oder auch Singen die Projektion.

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